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Fest ohne Grenzen:

Administrator (admin) on Oct 09 2017

Multikulti im Courrières-Park

Wie bereits 2015 im Haus der Begegnung im Rauschergässchen trafen sich erneut Menschen verschiedener Nationen und unterschiedlicher Religionen, um gemeinsam einen friedlich-fröhlichen Tag im Courières-Park in Weißenthurm zu verbringen.

 

Somit entstand hier erneut eine kulturelle Begegnung zwischen deutschen und ausländischen Mitbürgern aus den Orten der Verbandsgemeinde, die sich vorgenommen hatten, gemeinsam einige Stunden beim Essen, trinken, spielen und feiern zu verbringen. Dazu hatten die „Helfenden Hände“ in der Verbandsgemeinde Weißenthurm eingeladen. Dazu trugen die Verantwortlichen Andree Garmijn, Anna Zahraj, Dilara Karadag, Lena Pauls, Gisela Bernert, Diakonatsbewerber Sebastian Mählmann, Pfarrer Manfried Rademacher und viele andere „helfende Hände“ ihren wichtigen Beitrag zur Festgestaltung bei. Natürlich war auch die Mitwirkung zahlreicher Flüchtlinge und Asylsuchender selbstverständlich. Das brachte eine angenehme Atmosphäre mit sich. Sie waren mit der Hilfe deutscher Bürger aus ihren Unterkünften in Kaltenengers, Weißenthurm und Bassenheim zum Courières-Park in Weißenthurm gekommen um gemeinsam ein Fest der Begegnung zu feiern.

Es wurde viel miteinander gesprochen (soweit dies mit den unzureichenden Sprachkenntnissen möglich war), gemeinsam gefeiert, gegessen und gespielt. Das Motto lautete „Miteinander gemeinsam Spaß haben“. Und dieses Motto wurde bei angenehmen Wetterbedingungen unbedingt eingehalten.

Herzlich eingeladen (und gekommen) waren Verbandsgemeinde-Bürgermeister Georg Hollmann, Erster Beigeordneter Thomas Przybylla sowie der katholische Pfarrer Günter Vogel. Sie taten ihre Freude darüber kund, dass so viele Menschen unterschiedlicher Kulturen und Religionen zusammen gekommen waren, um, teilweise auch Familien mit ihren Kindern, heitere Stunden miteinander zu verbringen.

 

Darunter befand sich auch der Weißenthurmer Bürger Helmut Schmiel, der bereit war, einen Teil seines Haus einer syrischen Familie mit drei größeren Kindern zur Verfügung zu stellen. Schmiel erläuterte hierzu, dass das Zusammenleben mit den Menschen, die aus Damaskus nach Deutschland gekommen waren, wunderbar funktioniere und sich dabei durchaus auch eine freundschaftliche Verbundenheit ergeben habe.

 

Durch das Fest ohne Grenzen hatten viele Menschen, sowohl Flüchtlinge als auch deutsche Bürger und Bürgerinnen die Möglichkeit sich auszutauschen und miteinander Kontakt aufzunehmen. Sie hatten die Chance sich kennenzulernen und zusammen Spaß zu haben und die gemeinsame Zeit zu genießen.

Jürgen Grab

 

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