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Hier die aktuellen Nachrichten.

Einführung des neuen Presbyteriums

Administrator (admin) on Mar 20 2020

Aufgrund der Absage sämtlicher Gottesdienste bis auf weitere Zeit wegen der Corona-Virus-Epidemie und der damit einhergehenden derzeitigen Unmöglichkeit der Einführung der neu gewählten Presbyterinnen und Presbyter in einem Gottesdienst, ergeht weiter unten aufgeführte bis zum 31. Mai 2020 befristete Entscheidung des Kreissynodalvorstandes des Evangelischen Kirchenkreises Koblenz nach § 31 Absatz 2 Presbyteriumswahlgesetz (PWG).

 

Deshalb erfolgte die Einführung mit Gelöbnis in einfacher Weise.

 

  1. Die kürzlich gewählten neuen Presbyterinnen und Presbyter
    Daniel Born, Katja Busch, Frank Eggert, Irina Seibel, Dennis Strangfeld und die als gewählt geltende Presbyterin Nicole Höffner
    haben mündlich am 20.3.20 folgende Fragen mit „Ja, mit Gottes Hilfe“ beantwortet und damit das zur Einführung als Presbyterin und Presbyter gehörende Gelübde abgelegt: „Sind Sie bereit, das Ihnen übertragene Amt in der Leitung unserer Kirche im Gehorsam gegen das Wort Gottes, wie es ausgelegt wird in den Bekenntnissen unserer Kirche und aufs Neue bezeugt ist in der Barmer Theologischen Erklärung, sorgfältig und treu auszuüben mit Gottes Hilfe?

Versprechen Sie, über Lehre und Ordnung unserer Kirche zu wachen, bei allen euch anvertrauten Aufgaben und Diensten die geltenden Ordnungen unserer Kirche zu beachten und in allem danach zu trachten, dass die Kirche auf dem Wege der Nachfolge Christi, ihres einen Hauptes, bleibe?“.

 

Damit gelten sie nach Abschnitt 2 und 4 des weiter unten abgelichteten Beschlusses des Kreissynodalvorstandes des Kirchenkreises Koblenz als in ihr Amt eingeführt.

 

  1. Die wiedergewählte Presbyterin Barbara Ahrens wurde gemäß Abschnitt 3 des genannten Beschlusses an ihr Gelübde erinnert, indem sie es am 17.3. schriftlich wiederholte. Auch sie gilt somit als eingeführt.

 

Die Mitglieder der Kirchengemeinde Weißenthurm werden über diese Einführungen nach dem jetzt in der Corona-Krise gültigen, vereinfachten Verfahren im Schaukasten Alte Str. 8, via Homepage, Facebook und Lokalzeitungen informiert – sowie in einem Gottesdienst, wenn Gottesdienste wieder stattfinden dürfen.

 

Die sich aus diesem Schreiben ergebenden Handlungen werden gegenüber dem Kreissynodalvorstand dokumentiert.

 

 

Manfried Rademacher

(Presbyteriumsvorsitzender)

 

 

Beschluss des Kreissynodalvorstandes des Evangelischen Kirchenkreises Koblenz per Umlaufbeschluss vom 17. März 2020

 

 

Aufgrund der Absage sämtlicher Gottesdienste bis auf weitere Zeit wegen der Corona-Virus-Epidemie und der damit einhergehenden derzeitigen Unmöglichkeit der Einführung der neu gewählten Presbyterinnen und Presbyter in einem Gottesdienst, ergeht folgende, bis zum 31. Mai 2020 befristete Entscheidung des Kreissynodalvorstandes des Evangelischen Kirchenkreises Koblenz nach § 31 Absatz 2 Presbyteriumswahlgesetz (PWG):

 

  1. Die Verpflichtung aus § 27 Absatz 1 PWG, dass die neu und wiedergewählten Mitglieder des Presbyteriums in einem Gottesdienst in ihr Amt eingeführt werden, wird für den Evangelischen Kirchenkreis Koblenz bis auf weiteres ausgesetzt.

  2. Die neu gewählten Mitglieder in den Presbyterien des Kirchenkreises Koblenz gelten mit Ablauf des 29. März 2020 als eingeführt, sofern sie das *Amtsgelübde gemäß § 27 Absatz 2 PWG mündlich (auch telefonisch), schriftlich oder per E-Mail mit einer Ablichtung des unterschriebenen Gelübdes gegenüber der oder dem bisherigen Presbyteriumsvorsitzenden abgegeben haben.

*“Seid Ihr bereit, das Euch übertragene Amt in der Leitung unserer Kirche in Gehorsam gegen das Wort Gottes, wie es ausgelegt wird in den Bekenntnissen unserer Kirche und aufs Neue bezeugt ist in der Barmer Theologischen Erklärung sorgfältig und treu auszuüben?

Versprecht Ihr, über Lehre und Ordnung unserer Kirche zu wachen, bei allen Euch anvertrauten Aufgaben und Diensten die geltenden Ordnungen unserer Kirche zu beachten und in allem danach zu trachten, dass die Kirche auf dem Wege der Nachfolge Christi, ihres einen Hauptes, bleibe?“

Darauf antworten/schreiben sie: „Ja, mit Gottes Hilfe“

  1. Die wiedergewählten Mitglieder des Presbyteriums sind entsprechend von der oder dem Vorsitzenden des Presbyteriums mündlich, schriftlich oder per E-Mail an ihr Gelübde zu erinnern (§27 Absatz 2 letzter Satz PWG).

  2. Für die im Verfahren nach § 15a Absatz 3 PWG als gewählt Geltenden gelten die vorstehenden Absätze entsprechend.

  3. Die Mitglieder der Kirchengemeinde werden durch einen Aushang im Schaukasten, eine Information auf der Homepage der Kirchengemeinde oder durch vergleichbare Information über die Einführung der Presbyterinnen und Presbyter im vereinfachten Verfahren sowie über die später durchzuführende Bekanntgabe im Gottesdienst informiert.

  4. Die unter 1. bis 5. beschriebenen Handlungen sind entsprechend § 27 Absatz 3 PWG dem Kreissynodalvorstand gegenüber zu dokumentieren.

  5. Die als erfolgt geltende Einführung der Presbyterinnen und Presbyter wird zu einem späteren Zeitpunkt, sobald wieder reguläre Gottesdienste stattfinden können, in einem Gemeindegottesdienst bekannt gegeben und zu einem geeigneten Zeitpunkt durch die neuen Presbyteriumsmitglieder im Gottesdienst bekräftigt.

Diese Entscheidung ist nicht anfechtbar (§ 31 Absatz 3 PWG).

 

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Diese Seite wurde zuletzt geändert 25.05.2020 um 15:14 GMT, + 2 Stunde = MEZ.


 

Aufgrund der Absage sämtlicher Gottesdienste bis auf weitere Zeit wegen der Corona-Virus-Epidemie und der damit einhergehenden derzeitigen Unmöglichkeit der Einführung der neu gewählten Presbyterinnen und Presbyter in einem Gottesdienst, ergeht weiter unten aufgeführte bis zum 31. Mai 2020 befristete Entscheidung des Kreissynodalvorstandes des Evangelischen Kirchenkreises Koblenz nach § 31 Absatz 2 Presbyteriumswahlgesetz (PWG).

 

Deshalb erfolgte die Einführung mit Gelöbnis in einfacher Weise.

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