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Der 2. Ökumenischen Gemeindetag

Administrator (admin) on May 18 2015

Ein weiterer Bericht.

 

Ökumenischer Gemeindetag mit Gesprächen, Kaffeetafel Abendlied-Vesper

Ökumene ist ein langsamer Prozess, bei dem jeder Schritt voran wichtig ist

 

Der Ökumenische Arbeitskreis in Weißenthurm hat diesen zweiten gemeinsamen Gemeindetag (und weitere Veranstaltungen bis hin zum Christusfest im Lutherjahr 2017) organisatorisch und inhaltlich vorbereitet. Mit den Gesprächsteilnehmern auf dem Podium, Pfarrer und Dechant Michael Rams, dem Superintendenten Pfarrer Rolf Stahl aus Koblenz sowie mit dem Pastoralreferenten der hiesigen Dekanates, Günter Leisch waren Persönlichkeiten im Vereinshaus anwesend, die einige wichtige Aussagen zum evangelisch-katholischen Verhältnis machen konnten. Zugegen waren zudem Diakon Gerd Klein und die Vorsitzende des katholischen Pfarrgemeinderates Weißenthurm, Gertrud Wagner. Von der evangelischen Gemeinde waren gekommen Pfarrer Manfried Rademacher, Monika Lanz, Ehepaar Jonas, Max Jajkov, Marlies Golz und Hans-Josef Kirberger. Alle haben gerne und mit Interesse an diesem Gemeindetag teilgenommen.

Zahlreiche katholische Gemeindemitglieder (auch Brigitte Nickenich, die Vorsitzende des Kettiger Pfarrgemeinderates, war gekommen) und evangelische Christen waren der Einladung zum Gemeindetag gefolgt, der unter dem Titel „Unsere Vision: EINe Kirche! - Was uns trennt – was uns EINt“ durchgeführt wurde. Während die drei angekündigten Referenten die inhaltlichen Vorgaben zur Diskussion leisteten, übernahmen Diakon Gerd Klein und Pfarrer Manfried Rademacher die geistliche Gestaltung eines kurzen Gottesdienstes zum Schluss der Veranstaltung, die mit einem „Evensong“ (Vesper mit einem „Abendlied“) endete.

Dabei trug der Kirchenchor unter der Leitung von Markus Johannes Lamprecht zusammen mit der versammelten Gemeinde den Hymnus und die Psalmen im Wechselgesang vor. Gertrud Wagner und Pfarrer Rademacher waren übereinstimmend der Meinung, dass dieser Gemeindetag im Vereinshaus durchaus guten Gesprächen und den Austausch von wichtigen Gedanken gedient habe. Auch wenn es durchaus ein paar Besucher mehr hätten sein können, so schienen die angesprochenen Themen doch durchaus im Sinne der anwesenden katholischen und evangelischen Christen zu sein. Jürgen Grab

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Ein weiterer Bericht.