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Jesus verstoßen und akzeptiert.

Administrator (admin) on Dec 26 2014

Weihnachtspredigt 2014 zu Mt. 1, 18-21

 

Jesus verstoßen und akzeptiert“.

Weihnachtspredigt 2014 zu Mt. 1, 18-21

 

Jesus verstoßen und akzeptiert“ ist Titel der Predigt. Die Täuflinge Alex und Frank hat Frau Tom nicht verstoßen, sondern gerne als Kinder akzeptiert. So handeln Mütter, obwohl sie und Kinder nicht nur Freude aneinander haben. Mütter und Väter akzeptieren ihre Kinder gerne. Aber heute am Geburtstag Jesu möchte ich auch der meist jungen, werdenden Väter und Mütter gedenken, die überlegen Kinder abzutreiben. Auch Menschen in Schwangerschaftskonflikten sind geliebte Kinder Gottes. Manch junge Schwangere erfährt von zu Hause keine Unterstützung fürs Austragen ihres Kindes. Manch Jüngling wird von seiner Umgebung geraten seiner versehentlich schwanger gewordenen Freundin die Abtreibung nahezulegen. Menschen in Schwangerschaftskonflikten möchte ich an der Bibel orientiert hilfreich begegnen. Denn hinter dem heutigen Predigttext stehen Schwangerschaftskonflikte. Sie hatten Maria und Josef vor Jesu Geburt. Josefs Schwangerschaftskonflikt bestand darin, dass er nicht Jesu leiblicher Vater war. Er überlegte sich sich von Maria zu trennen. Ihr Schwangerschaftskonflikt bestand in der Furcht von Josef und den Einwohnern Nazareths als vermeindliche Ehebrecherin ausgestoßen und gesteinigt zu werden. Im Spannungsfeld von Josefs und Marias Konflikt spielt unser Predigttext. Hören Sie stehend Mt. 1, 18-21:

 

Mit der Zeugung von Jesus Christus verhielt es sich so: Seine Mutter Maria war mit Josef schon rechtsgültig verheiratet, aber sie hatten die Ehe noch nicht vollzogen. Da stellte sich heraus, dass Maria ein Kind erwartete – durch die Wirkung des Heiligen Geistes. Josef, ihr Mann, war großmütig und wollte sie nicht vor Gericht bringen. Deshalb hatte er vor, sich stillschweigend von ihr zu trennen. Während er noch hin und her überlegte, erschien ihm im Traum der Engel des Herrn und sagte zu ihm: »Josef, du Nachkomme Davids, scheue dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen! Denn das Kind, das sie erwartet, kommt vom Geist Gottes. Sie wird einen Sohn zur Welt bringen; den sollst du Jesus nennen. Denn er wird sein Volk von aller Schuld befreien.«

 

Der 1. Vers des Gelesenen wird traditionell so gedeutet, dass Jesus statt von einem Mann vom Heiligen Geist gezeugt sei. Dahinter steckt die antike Vorstellung, dass Götter Kinder zeugen können. Die wurden dann Halbgötter. Die Vorstellung ist uns heute fremd. Zu unserem Wissen gehört, dass es stets des Mannes zur Zeugung eines Kindes bedarf. Die Jungfrauengeburt erleben wir nicht.

 

Aber Gläubige wissen auch: Gott kann Wunder tun. Also kann er durch eine Jungfrauengeburt Jesus geboren worden sein lassen. Also würdige ich die Überzeugung derer, die an Jesu Zeugung durch den Heiligen Geist ohne Befruchtung durch einen Mann glauben.

 

Das Wort „Genesis“ „Zeugung“ enthält der Predigttext nicht. Er spricht nicht von der Zeugung Jesu. „Ek pneumatos hagiu“, notiert Matthäus, sei er entstanden. „Durch das Wirken des Heiligen Geistes“ sei er entstanden, heißt das. Vertraut man nun darauf, dass jedes Kind durch Mann und Frau entstanden Gottes geliebtes Geschöpf ist, ist die Meinung vertretbar, dass Jesus statt durch den Heiligen Geist durch einen Mann gezeugt wurde. Auch diese Meinung würdige ich.

 

Dass bei Jesu Zur-Welt-Kommen der Heilige Geist wirkte ist bei beiden Varianten seiner Entstehung glaubhaft. Seine Wirkung versprüht der Predigttext an allen Ecken und Enden. Dank dessen können wir Weihnachten feiern, dass Jesus als Gott und Mensch zur Welt kam. Als Gott und Mensch kam er als Erlöser zur Welt. Jeder von uns soll ihn als seinen Erlöser spüren und annehmen, als seinen Erlöser im Herzen bewahren, zu ihm sich immer wieder hinwenden. Das ist die Zentralbotschaft von Weihnachten. Wie Jesus gezeugt wurde ist sekundär.

 

Josef spürte nicht sofort, dass mit Jesus sein Erlöser zur Welt kam. Dafür belastete ihn Marias Schwangerschaft zu sehr. Er überlegte sich sich seelisch zu erleichtern und sie zu verstoßen. Doch Rachegelüste empfand er ihr gegenüber nicht. Also wollte er sie nicht vor Gericht gestellt sehen. Auch das wäre möglich gewesen. Dann hätte ihr die Steinigung wegen Ehebruchs gedroht. Sie waren ja miteinander verlobt. Die Verlobung galt als rechtsverbindliches Eheversprechen. Nein, vor Gericht ziehen wollte Josef Maria nicht. Aber mit ihr zusammenleben wollte er auch nicht. In aller Stille überlegte er sich sich von ihr zu trennen. Er ging eben davon, dass sie fremdgegangen sei. Dieser Keil in ihrer Beziehung drohte sie und ihre Liebe zu zerstören.

 

Als er über seine Liebe zu Maria und seinen Trennungswunsch von ihr nachdachte, sich im Schlafe hin- und herwälzte, machte ihm Gottes Bote Gabriel klar: „Du bist Nachkomme Davids. Das soll der Messias auch sein. David war Sünder. Maria und du sind nichts Besseres. Du hast sie zum Familiensitz standhaft gebracht. Steh zu deiner Liebe erst vor dir selber, dann auch vor ihr. Verstoße Maria nicht. Nimm sie als deine Frau und ihr Kind als deines an. Dann erlebst du erlösende, befreiende Liebe“. Diese Erfahrung kann so mancher Mann heute nachvollziehen. So mancher heutiger Josef, so mancher heutiger Mann zieht mit einer Alleinerziehenden zusammen und spürt dann auch irgendwann, dass in ihrem Kind für ihn Sympathie und Liebe wächst. Das freut den Messias. Das wirkt befreiend.

 

Aber kommen wir noch mal von den heutigen Josefs zu dem an der Krippe (Josef hochhalten), denken an seine Schwierigkeiten einen Menschen anzunehmen – seine Maria – seinen Sohn. Bereiten wir uns dann im Gebet aufs Abendmahl vor, dürfen wir Gott anvertrauen: Auch wir sind Sünder. Auch wir haben Schwierigkeiten uns und andere Menschen anzunehmen. Manchmal klagen wir uns an – manchmal andere. Manchmal möchten wir uns verstoßen – manchmal andere. Gut, dass auch bei uns der Heilige Geist wirken will. In der Abendmahlsgemeinschaft vorm Kreuz möge Gott uns spüren lassen: Einst kam er zur Welt. Einst wird er zur Welt wiederkommen. Immer und auch jetzt möchte er durch Brot und Wein und Ihren Glauben in Sie hineinkommen. Mögen Sie spüren: Der Messias ist Ihr Erlöser – und auch der der Anderen.

 

Spüren wir das, erleben wir „O du fröhliche, o du selige Weihnachtszeit“. Friede sei mit Ihnen – Amen.

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Hier finden Sie die Texte in der Vergangenheit gehaltener Predigten und eine Andacht.

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Überschrift Bibelstelle Datum
Andacht    
Andacht über Paul Schneider   16.03.2008
Predigt    

Paul Schneiders Konfirmationsspruch

Joh. 18, 37b  Gemeindetag zum 75. Todestag von Paul Schneider 20.07.14
„Musst du das hinausposaunen?“ Num.10,1-10 22.6.14
You’ll never walk alone. 2Kor13 Trinitatis 15.6.14
Lass dich begeistern für Gott und Mensch Röm.8, 1.2.10.11 Pfingsten 8.6.14
„Ihr bleibt willkommen“ Joh. 6, 25–35 Konfirmation 1.6.14
„Sie hatten die Wahl“ Eph.1,19-23 Christi Himmelfahrt 29.5.2014
„Deine Stimme zählt“ Ps.95,1-11 25.5.2014
„Sie liegen Jesus am Herz“ Tim2, 8-13 Ostern 20,.4.2014
Er trug unsere Schuld Jes52,13-15;53,1-12 Karfreitag 18.4.14
„5 vor 12 – aber das Leben geht weiter“. Hebr. 2,10-18 Gründonnerstag 17.4.14
„Judika. Gott schaffe mir Recht“ Hebr.13,12-14 6.4.2014
Folgende Predigten sind z.Z. nicht aufrufbar:    
„Von den Versuchungen der Menschen zur Gnade Gottes“ Jak1,12-18 9.3.2014
„Heute Alaaf - und immer Halleluja“ Am5,21-24 Fastnachtssonntag 2.3.14
„Gut, dass wir einander haben“ 2Petr1,16-19 09.02.2014
„Gott denkt an uns“ Gen.8,1-12 02.02.2014
Pacta sunt servanda Jos 9,1-27 gehalten in der kath. Kirche am 19.1.14
„Ein Licht in dieser Welt“ Jes. 42, 1-4 12. 1. 14
Dir nahe zu sein bleibt mein Glück Ps. 73, 21-28 Zum Jahreswechsel 2013/14
Lob Gott getrost mit Singen. Jes. 49, 14-16 1. So. n.d. Christfest 2013
Weihnachten – wie Frieden werden kann. 1Tim3,16 Christvesper 2013
„Ist mit dem Tod alles aus?“ Mt. 22, 23ff Totensonntag 24.11.2013
Tu den Mund auf. Spr. 31, 8f Friedensgottesdienst 10.11.2013
Komm, Herr, segne uns. Mk. 8, 22-25 Gottesdienst mit Taufen 18.8.2013
Jahrzehnte treu zur Kirche. Lk. 14, 25-33 Konfirmationsjubiläen 30.06.2013
Auch für mich hat Gott Heil. Lk. 19,1-10 16.06.2013
„Vom guten Geist der Begegnung“ Apg.2,2-6 Fest der Begegnung 9.6.13 in den Rhein-Mosel-Werkstätten in Weißenthurm
Gegen Gläubigenschwund Gemeindeermutigung Jes. 55,1-5 09.06.2013
Von Gottes Geist begeistert leben. Num 11,10-12.14-17. 24-25 Pfingsten 2013
Und Gott sah: Du bist gut. Gen1,1-4a.26-31a;2,1-4a 21.04.2013
„Der Glaube an den Auferstandenen kann die Sonne im eigenen Leben sein“ Joh. 20,11-18 Ostern 2013
Jesu Verhaftung. Ihr Leid, ihr Segen Mk. 14,43-52 Gründonnerstag 2013
„Stein“ Mt 7,7-11 Schulgottesdienst 19.03.2013
Der Beschluss zur Tötung Jesu und seine Bedeutung. Joh.11,47-53 17.03.2013
Jeremia klagt Gott sein Leid. Jer. 20, 7-11a 03.03.2013
Mit Gott im Rücken Kraft im Leben Mt. 9, 9–13 Bibelsonntag 26.01.13
Mit Gott läuft's für mich.

1. Kor. 9, 24-27

2. So. n. Epiphanias
20.01.2013
Erfeu’ dich an Gottes Schöpfung und Gottes Sohn Joh. 1, 29-34 1. So. n. Epiphanias 13.01.2013
„Freut euch, freut euch, der Herr ist nah“ Offb. 2, 16 Christvesper 24.12.2012
Gedenken Sie der Toten aus dem Grundton dessen heraus, dass du gerne lebst. Phil.1, 21-26 Totensonntag 25.11.2012
Freundschaft mit Gott und Mensch braucht
beieinander wohlfühlen.
Phil1,3-11 04.11.2012
„Edel sei der Mensch, hilfreich und gut!“ Joh. 9, 1-7 Ökum. GD DRK-Jubiläum 13.10.2012
Zeige die Früchte deines Lebens. 1Tim4,4-5 Erntedankfest 7.10.2012
Du wirst gebraucht Jes. 49, 1-6 30.09.2012
„Unser 1. Ökumenischer Gemeindetag“ in der Stadthalle Weißenthurm Joh. 2, 1-12 02.09.2012
„Genieße das Leben“ Koh. 11, 7-10 Muttertag 13.05.2012
„Erst hören, dann reden“ Jes. 50, 4-11 Palmsonntag 01.04.2012
„Du hast meinen Herzen wohl getan“ Phlm 4-7 Fastnachtssonntag Estomihi
„Erfreu dich an Gott und dir selber“ Jer. 9, 22f 5. 2. 2012
  Da berühren sich Himmel und Erde. 1Kor1,26-31.pdf 08.01.2012
„Burn on – Leuchte auf“ Lk2,1ff Christvesperpredigt 2011
Beseelt von Gottes gutem Geist 1Kor 15, 35-38. 42. 44a Totensonntag 20.11. 2011
Buße heißt: Wie kann ich mich ein Stück besser Gott und Menschen zuwenden? Mt.12, 33-35 Buß- und Bettag 16.11.2011
Haben Sie Ihr Urteil schon gefällt? Mt. 25, 36ff 23.10.2011
„Ich wünsche dir Freude! Ich freue mich und bin fröhlich über Gottes Güte“ Ps.31,8 Erntedankpredigt 02.10.2011
„Überwinde das Böse mit Gutem“ Röm8,14-17. Tauferneuerungsgottesdienst 25.09.2011
„Gib uns Frieden jeden Tag“ Mk. 3, 31 - 35 18.9.2011
„Abenteuer Leben“ Hld 4, 12-15 Predigt im Musikalischen Gottesdienst „Die Rose“ am 11. 9. 11
Vorstellungsgottesdienst der neuen Konfirmanden Mk 10,19 28.08.2011
Frieden im Herzen Jes2,1-5 14.08.2011
„Ich bin dabei“ Mt. 22, 1-14 Predigt während der Frauenfußball-WM 3. 7. 2011
„Ja zur Ökumene. Ja, zur Nächstenliebe“. Joh. 17, 20 - 26

ökumenischen Gottesdienst zur Unterzeichnung der Partnerschaftsvereinbarung am 23. 6. 11

„Dein Lebensweg mit Jesus“ Mt. 28, 1-10 Ostern 2011
"Was ihr dem Nächsten tut..." Mt.25,40 Hungertuch 2011 10.04.2011
„Lass die Sonne in dein Herz“ Lk. 5, 17ff 27.03.2011
Freude am Leben Est. 9, 20-31 Fastnachtssonntag 06.03.2011
Predigt zur Passionszeit Mk.10,35ff 27.02.2011
Wertschätzung gehört zur Liebe HLD2 Valentin 2011
Vom großen Gott singen Jes. 40, 12-25 06.02.2011
Vertrauen baut mich auf, tut gut Mt. 14,22–33 30.01.2011
Das fördert den Glauben Joh 4,46-54 23.01.2011
Überwinde Böses mit Gutem Röm. 12, 21 Silvester 2010
Jesus ist das Licht der Welt – mit Heil auch für dich Joh8,12-16 Weihnachten 2010
Viel Grund zu danken Lk. 2,1-20 Hl. Abend 2010
Dein Heiland öffnet dir den Weg zum Himmel Lk. 3, 1ff 3. Adventsonntag 2010
Gute Begegnungen mit Gott Lk. 1 2. Adventsonntag 2010
„Gut, dass wir einander haben“ Lk 1,5-25. 57-66 Gemeindeadventsfeier 2010
Beseelt von Gottes gutem Geist 1Kor 15, 35-38. 42. 44a Totensonntag 2010
Die Tochter des Jairus Mk. 5, 22-42a Volkstrauertag 14.11.2010 ökum. Andacht in der kath. Kirche
Vom Schutt Jerusalems zu dem in unseren Herzen wohnen wollenden, heilvollen Gott Jesaja 62, 6-7.10.12 Reformationstag, 31.10.2010
„Aus Liebe zu Gott und den Menschen leben“. Mi. 6, 6-8 24.10.2010
„Es werde Licht“ Eph. 4, 22ff 19. So. n. Tr. 10.10.2010
Manchmal brauchen wir: Allein-Sein, Ruhe, Segen. Joh. 6, 1-15 Predigt zur Eröffnung der Brockensammlung 26.09.2010
„Wohltuendes für Magen und Seele“ Mt. 14, 13 – 21 19.09.2010
„Schwerter zu Pflugscharen. Friede sei mit euch.“ Mt. 4, 1ff 12.09.2010
„Gott liebt euch“ 1Joh.4,7-12 Vorstellungsgottesdienst neue Konfirmanden 29.08.2010
Johannes 9, 1-7 Joh. 9, 1-7 11.07.2010
4:0 Lk. 5, 1-11 Fußballweltmeisterschaft 04.07.2010
„Hoffnung auf Heil“ Mk. 16, 1-6 Familien- u. Abendmahlsgottesdienst am 6. 6.2010
„Lass dich begeistern – Gott bringt dich in Bewegung“. Apg. 2, 1-6. 14-18 Pfingsten  23.05.2010
Gar nicht nur leise Offb. 3, 20 Konfirmation 16.05.2010
Zum Vater im Himmel und den Menschen auf Erden Apg. 1, 3-8 Christi Himmelfahrt 13.05.2010
„Greinen und Sehnsucht“ 1Kor11, 23-26 Gründonnerstag 01.04.2010
Schaff Frieden mein Freund Joh. 12, 12ff Palmsonntag 28.03.2010
Jesus,das Licht der Welt Joh. 8, 12 - 20 28.02.2010
„Euer Herz erschrecke nicht“ Joh. 14, 1 – 4 20.02.2010
„Herr, auf dich trau ich“ 1Kor13,1-13 Valentinstag 13.02.2010
Mit Gott läuft's für uns. 1. Kor. 9, 24-27 31.01.2010
Gemeinsam handeln im Sinne Jesu. Lk. 24, 6.44-49 Eröffnung der Gebetswoche für die Einheiten der Christen 2010
Licht von Betlehem Lk. 2,1-21 Heiligabend 2009
Gott Lob – Lob Gottes 1Kor4,1-5 13.12.2009
Leuchtturm der Hoffnung – Licht der Welt Mt. 21,1ff 07.12.2009
Ich denk’ an dich

Joh 5,24-29

Totensonntag 22.11.2009
Lebe reich an Vertrauen auf Gott Lk. 12, 13ff Erntedanktag 04.10.2009
Jesus möchte unser Aufleben. Joh. 11 27.09.2009
Im Auftrag Gottes für die Menschen. Ex. 16,1ff Gd. im Grünen 20.09.2009
Wer glaubt und hilft Lk. 10,25ff 06.09.2009
Christus steht zu mir – und ich zu ihm Apg. 2, 22ff. Tauferinnerungsgottesdienst 23.08.2009
Ich bin dabei.

Lk. 5, 1-11

12.07.2009
Sei milde. Lk. 6, 36 - 42 5.7.2009
„Schön Sie zu sehen“ Lk. 14, 16ff Gemeindefestgottesdienst 21.06.2009
Was soll ich nur tun? Lk. 16, 19-31 14.06.2009
Das Kreuz mit der Friedenstaube Joh. 14, 23-27 Pfingsten 2009
„Freu’ dich deiner Jugend“ Pred. 11, 9f Vorstellung der Konrfirmanden 17.05.2009
Jesus lebt, mit ihm auch ich Joh. 10, 11ff. 27ff 2. Sonntag nach Ostern 2009
Gott ist auf deiner Seite Lk. 18, 27 1. Sonntag nach Ostern 2009
Ich bin da Mt. 28, 1-10 Ostern 2009
Zum Kreuz Kommen Joh. 19, 16ff. Karfreitag 2009
Dienen tut gut Joh. 13,1-15 Gründonnerstag 2009
Lass Liebe rein Lk. 10, 25ff 22.03.2009
Vergiss nicht zu danken Mk. 12, 1ff 08.03.2009
Gott weist dir deinen Weg. Lk. 11, 16. 29ff 01.03.2009
Gut, dass wir einander haben Mt. 26, 6-13 Fastnachtssonntag 2009  
Liebe verbindet mit Himmel und  Menschen Lk. 8, 4ff Valentinstag 15.02.2009
„Gott sei Dank. Heil ist auch uns zugesagt“. Mt. 19.27ff 24.01.2009
„Ich denk`, es war ein gutes Jahr“ Lk. 18, 27 Sylvester 2008
„Der Heiland ist des Lobes und der Nachfolge wert“. Lk2. 25-38 Sonntag nach Weihnachten 2008

Er liegt in der Krippe, ich ihm am Herzen.

Lk. 2,7 Christvesper 2008
„Macht hoch die Tür – für Gott und Mensch“. Ps. 24, 7ff 3. Advent 2008
„Himmlische Ruhe“ Hebr. 4, 9-11 Totensonntag 23. 11. 2008
„Die Herren von Sodom“ Jes. 1, 10ff Buß- u. Bettag 19.11.2008 
„.... soll nicht aufhören Saat und Ernte“ Gen. 8, 22 Männersonntag 19. 10. 08
Erntedank Mt. 14, 13f 05.10.2008
"Wo Mauern fallen" Jos. 6. 28.09.2009
„Warmherzig glauben“ Apg. 12, 1-12 16. So. n. Tr. 07.09.08
„Lieben und Leben mit Jesus“ . Ex. 20, 1-17 Tauferinnerungsgottesdienst

31.08.2008

Sonne in der Seele Lk. 2, 41ff Gottesdienst im Grünen

16. 8. 08

Freudig aufbauen Menschen, Glaube, Gemeinde 1. Kor. 3, 9ff 11. So. n. Tr., 10. 8. 08
„Glaube stärkt die Seele“ 2. Sam. 12, 1-10. 13-15a 10. So. n. Trinitatis
03.08.2008
„Bis hierher hat mich Gott gebracht durch seine große Güte“.

2. Thess. 3, 1-5

 

Predigt während der Fußball-EM am 22. 6. 08
Gesund und heil dank Gott Mt. 5, 8-13 2. So. n. Trinitatis,

01.06.2008

„Du sollst Gott lieben von ganzem Herzen“. Dtn.6,49 1. So. n. Trinitatis, 25.05.2008
„DIE GNADE UNSERES HERRN JESUS CHRISTUS UND DIE LIEBE GOTTES UND DIE GEMEINSCHAFT DES HEILIGEN GEISTES SEI MIT EUCH ALLEN!" 2. Kor. 13, 13

Trinitatis 2008,18. 5. 08

 

"Zum Vater im Himmel und zum Segen der Väter auf Erden" Mk. 16, 9ff Christi Himmelfahrt 2008
"Jugendliche sind Schatzkammern" 2. Chronik 17, 7-9 20.04.2008

Konfirmandeneinführung

„In Freiheit dem guten Hirten nach“ Hebr. 13, 20f. 06.04.2008
"Die Überraschung. Dein Heiland lebt"

2. Tim. 2, 8ff

Ostern 2008
Presbytereinführung
"Von der Liebe des Gekreuzigten" Lk. 23, 33ff Karfreitag 2008
"Ich kann dich gut riechen" Jes. 60, 1 in Verbindung mit Lk. 7, 36 – 50 Gründonnerstag 2008
"Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist" Eph4,25ff Sonntag, 9.3.2008
„Aus Freude am Evangelium Gott und Menschen dienen“ Tit. 1,5-8 Dialogpredigt am Presbyteriumswahlsonntag 24.02.2008
Gut, dass wir einander haben Lk. 7, 36 – 50 Valentinstag 14.02.

(gehalten 17.02.2008)

Versuchungen freundlich widerstehen, den Heilsweg des Glaubens verlockend gestalten

Jak1,12ff

 

1. So. in d. Passionszeit Invokavit (9. 2. 08)
Eine gute Wahl Jer. 9, 22f Vorstellung der Kandidaten für das Presbyterium
Sexagesimae, 27. 1. 08
„Worauf darf ein Mensch stolz sein?“

Jer.9,22f

 3. So. v. Passionszeit 08 (20.01.2008)
„Max und Moritz, gar nicht träge“ . 2. Petr. 1, 16ff Letzter So. n. Epiphanias 13.01.2008
Alles dreht sich um das Kind   Weihnachten 2007
25.12.2007
„Freu dich, Erd und Sternenzelt..."

Lk. 2, 1-21

Christvesper
am 24.12.2007
Ein bisschen Wasser mit viel Wirkung. Mt. 3, 13-17 Tauferinnerungsgottesdienst
am 17.6.2007
Befiehl dem Herrn deine Wege Ps. 37, 5-11 Ehrenkonfirmation
am 10.6.2007
Gute Werte weisen Wege Num. 11, 11f. Pfingsten 2007
Der gute Hirte beschütze uns Hebr. 13, 20f Konfirmation 2007
Ihr bleibt herzlich willkommen Ex. 13,9 6. Mai 2007
Warum sollt ich mich denn grämen? Hab ich doch Christus Gen. 26, 23f 29. April 2007
Ich bin kein Held, aber mit Gottes Kraft beseelt Joh. 21, 15-19 22. April 2007
Öffne Dich fürs Aufleben Joh. 20, 11-18 Ostersonntag,
8. April 2007
Von der Liebe des Gekreuzigten Lk. 23, 33ff Karfreitag,
6. April 2007
Den Heiland im Herzen haben 1. Kor. 10, 16-17 Gründonnerstag,
5. April 2007
Vergeben bringt Segen Mt. 6, 12 25. März 2007
Lieblich wie eine Rose – und noch viel heilvoller Lk. 22, 31-34 25. Februar 2007
Mit Gott im Rücken Kraft im Leben Mt 9, 9-13 4. Februar 2007
Wir haben doch alle nur den einen Gott Apg. 19, 21 -40 28. Januar 2007
„Kraft zum Leben.“ Joh. 4, 5-14 21. Januar 2007
„In der Ruhe liegt die Kraft.“ Mk. 2, 18-20 14. Januar 2007
„Nicht verzagen und kraftvoll ins neue Jahr“ Jes. 43, 19a Silvester 2006
Schmetterlinge im Bauch Bildmeditation Weihnachten 2006
Oh du fröhliche, oh du selige, ... Lk. 2, 1-20 Heiligabend 2006
Lass' dein Licht leuchten Lk. 1, 67-79 1. Advent 2006
Von der engen und von der verschlossenen Tür Lk. 13, 22ff Buß- und Bettag 2001

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Weihnachtspredigt 2014 zu Mt. 1, 18-21